75,2 %
der Betriebe nennen Personalkosten als drängendstes Problem
DEHOGA-Umfrage, Anfang 2026
Personal ist der größte Posten im Haus, und er wächst gerade zweimal hintereinander: Der Mindestlohn liegt seit Januar 2026 bei 13,90 Euro, ab 2027 bei 14,60 Euro. So stark hat die Mindestlohnkommission noch nie angehoben. Jede Stunde, die von Hand verwaltet wird, wird teurer.
Das Büro hinter dem Fest, in Stunden im Jahr
Beispiel: 100 Angebote (35 → 8 Minuten) und 30 Verträge (120 → 20 Minuten). 95 Stunden im Jahr frei, rund zwölf Arbeitstage. Und das sind nur Angebote und Verträge.
Was das für dich heißt: Das Büro hinter dem Fest führt eine Person, keine Abteilung. Und frei werden die teuersten Stunden im Haus: deine eigenen.
67 %
nennen Bürokratie, also zwei von drei Betrieben
DEHOGA-Umfrage, Anfang 2026
Allein das Abtippen von Angaben, die schon irgendwo stehen, kostet rund 15 Stunden im Monat: aus dem Postfach ins Angebot, in den Vertrag, in die Rechnung, in den Lohnlauf. Im Jahr mehr als vier Arbeitswochen.
Einmal erfasst, fünfmal gelesen
Eine EingabeAngebotVertragRechnungMail an das PaarSeite fürs Paar
Preis, Termin, Gästezahl, Name: Ändert sich die Quelle, ziehen alle mit. Und § 17 Mindestlohngesetz — Beginn, Ende und Dauer jeder Arbeitszeit, binnen sieben Tagen aufgeschrieben, zwei Jahre aufbewahrt — entsteht bei venvy beim Stempeln nebenbei.
Was das für dich heißt: Eine Person, die venvy bedient, reicht. Jeder Schritt gibt dieselben Angaben weiter, und die Nachweise fallen dabei von selbst an.